|
|
||
|
Der Chor Meja unter Leitung seiner Dirigentin Judith Kubitz fügte sich großartig in diese Festveranstaltung ein. Lieder wie „Dobre ranje“ („Guten Morgen“) nach einem Text von Michał Nawka trug Meja herzerfrischend und stimmlich hervorragend vor.
Serbske Nowiny: 6.Februar 2006 nach der Festveranstaltung zu Ehren des 145.Geburtstages von Bjarnat Krawc im Bautzener Sorbischen Museum Wir sind und bleiben Laien. Doch unsere Dirigentin Judith Kubitz fordert uns bis an die Grenzen des Möglichen heraus. Sie strahlt auf den Chor ungemein positiv aus. Serbske Nowiny: Vereinsvorsitzende Angelika Hänelt am 20.Januar 2006 Ich denke, .... der Chor darf sich glücklich schätzen, daß seinerzeit gerade Judith Kubitz die künstlerische Leitung übernahm. Wollen wir Gott danken, daß sie den von unseren Vorfahren vererbten Reichtum – christlicher Glaube und unsere Muttersprache - so verehrt und auch deshalb so erfolgreich für unser Volk arbeitet. Katolski Posoł: Ludwig Zahrodnik 8.Januar 2006 nach dem traditionellen Weihnachtskonzert in Dreikretscham Der Chor Meja aus Radibor bei Bautzen. Der wohl einzige sorbische Chor der zweisprachigen Lausitz, welcher seit 110 Jahren ohne Unterbrechung sorbisches Liedgut pflegt. Eine ungewöhnliche Klangfarbe, die auch dem deutschen Zuhörer zuweilen unter die Haut geht. Nicht nur zu Heiligabend! MDR I, Radio Sachsen: Moderatorin Peggy Wolter am 24.Dezember 2005 Dieser Abend in Radibor ließ uns die tiefe Verbundenheit der dortigen Einwohner mit ihrem früheren Lehrer Nawka spüren. Der Chor Meja ehrte seinen ehemaligen Dirigenten mit seinen Liedern, zu denen Nawka die Texte und sogar einige Melodien schrieb. Serbske Nowiny: 22.November 2005 zum 120.Geburtstag des Dichters, Lehrers und Dirigenten Michał Nawka Diese Feier zu Ehren des 270.Geburtstages von Matej Jokisch hat der Verein evangelischer Sorben gemeinsam mit Pfarrer Ulrich Hutter-Wolandt vorbereitet. Jokisch war von 1698 bis zu seinem Tode 1735 in Gebelzig Pfarrer. ... Auf Anregung des Vorsitzenden der Domowina, Jan Nuk, veranstaltete der Chor Meja im Juni 2001 in Radibor ein Benefizkonzert. Während des gestrigen zweisprachigen Gottesdienstes übergab Vereinsvorsitzende Angelika Hänelt die damals gespendeten 450 Euro für einen erneuerten Gedenkstein. Mit zahlreichen Liedern trug Meja mit seiner Dirigentin Judith Kubitz zur sehr gelungenen Gedenkfeier bei. Serbske Nowiny: 10.Oktober 2005, nach einer Festveranstaltung in Gebelzig Kleine Kinder aus dem Kindergarten, etwas größere aus der Schule. Wie lange wird es wohl dauern, bis sie im Jugendchor singen. Aus ihm gehen sie in den Chor Meja über. Und nach vielen Jahren des Gesanges werden sie unter den Zuhörern sein. Kinder – Jugend – Eltern = ein seit Jahrzehnten sich wiederholender Kreislauf in Radibor. Katolski Posoł: 19.Juni 2005, nach dem alljährlichen Konzert an der Alten Kirche zu Radibor Der Radiborer Chor „Meja“ ist ein ausgezeichneter Chor. Zahlreiche Begegnungen und Veranstaltungen auch außerhalb von Konzerten machen sein Vereinsleben noch spannender. MDR, sorbisches Program 2.April 2003, nach einer vierstündigen Führung durch die Justizvollzugsanstalt Bautzen Der Radiborer Chor „Meja“ ist ein ausgezeichneter Chor. Zahlreiche Begegnungen und Veranstaltungen auch außerhalb von Konzerten machen sein Vereinsleben noch spannender. MDR, sorbisches Program 2.April 2003, nach einer vierstündigen Führung durch die Justizvollzugsanstalt Bautzen Immerhin hat der Chor im 108.Jahr seines Bestehens so viel Vereinsmitglieder wie nie zuvor. Und der Altersdurchschnitt von 37 Jahren kann sich ebenfalls sehen lassen. Sächsische Zeitung 18.Januar 2003 Die Professionalität der Dirigentin Judith Kubitz ist in jedem von ihr erarbeiteten Stück erkennbar. Serbske Nowiny 30.Dezember 2002, nach einem Weihnachtskonzert in Radibor Die Lutherische Kirche St.Paul zu Serbin war am Sonntag zum „Wendish Fest“ zweimal brechend voll. Als die wunderbaren Lieder aus der Heimat unserer Vorfahren erklangen, weinte ich. Die Gedanken waren bei meinen Groß- und Urgroßeltern, die ebenfalls in diesen Kirchenbänken gesessen haben. Sandra Matthietz aus Houston/Texas, Oktober 2002, nach dem Besuch des Chores in Texas Als ich in der Serbiner Kirche den sorbischen Liedern lauschte, wurde mir bewußt, daß sie wohl ähnlich den Liedern klingen, die bereits meine Urgroßeltern an gleicher Stelle hörten. Und mir wurde auch das Glück bewußt, daß ich gerade jetzt hier bin und dies erleben darf. Jan Slack aus Austin/Texas, Oktober 2002, nach dem Besuch des Chores in Texas Werden auch wir Lausitzer Sorben irgendwann so nach unseren Wurzeln forschen wie es die Nachfahren der Auswanderer in Texas tun? Jan Kilian und seine Mitstreiter konnten die Assimilation nach 1854 nicht aufhalten. Seien wir auf der Hut, damit uns nicht das gleiche Schicksal ereilt. Serbske Nowiny 4.Oktober 2002, nach den Auftritten in Serbin und Austin/Texas Wer annahm, der Chor „Meja“ würde ihr 50. Weihnachtskonzert im traditioneller Art und Weise vorstellen, wurde angenehm überrascht. Die Sängerinnen und Sänger hatten unter der Leitung ihrer neuen Dirigentin Judith Kubicec lauter Besonderheiten zu bieten. ... So war die Moderatorin nicht die einzige, die an diesem Abend durch's Programm führte. Auch andere Chormitglieder haben zwischen den Liedern das Publikum auf sehr amüsante Weise unterhalten. Tageszeitung Serbske Nowiny, 9. Januar 2002 Die Besucher erlebten ein interessantes und abwechslungsreiches Programm mit sorbischen, polnischen und tschechischen Volksliedern. Gleichzeitig überraschte der Chor „Meja“ mit einem neuen Konzept. Im viel breiter angelegten Programm sind jetzt auch Dudelsack und Tanzeinlagen zu erleben! Wochenzeitschrift Katolski Posoł, 6. Januar 2002 Ein überaus gut besuchtes sorbisches Herbstkonzert fand am Wochenede in Horno/Rogow statt. ... Vorwiegend erklangen Herbstlieder: sehr melancholisch, teilweise traurig, dann aber auch wieder fröhlich. ... Es war ein wunderschönes Konzert! Niedersorbische Wochenzeitung Nowy Casnik, 17. November 2001 Dank „Meja“ war es das schönste Herbstkonzert, welches wir je in Horno erlebt haben. ... Während des Gesanges schien es mir, als wäre ich im Himmel. Konzertbesucher im ORB-sorbischen Rundfunk, 4.November 2001 Ein Hundertjähriger, der sehr vital und jung wirkt! Sächsische Zeitung Dresden, 14. Januar 1995 zum 100-jährigen Chorjubiläum Für die Mitglieder des sorbischen Chores „Meja“ ist der Gesang einerseits Hobby, andererseits auch eine wichtige Aufgabe. Die Sänger sind engagierte und traditionsbewußte Sorben, wobei für sie der Begriff „Tradition“ große Bedeutung hat. Fast alle sprechen die sorbische Sprache auch in ihren Familien. ... Ohne Zweifel: „Meja“ hat das kulturelle Leben in der Gemeide Radibor in den vergangenen 100 Jahren entscheidend beeinflußt. Mitteldeutscher Rundfunk (MDR) Kultur, 22. Juli 1995 |
|
|
|
|
|